Biokraftstoffe – Dekarbonisierung energieintensiver Industrien

Einige Sektoren lassen sich nur schwer elektrifizieren.

Dazu gehören:

  • Schifffahrt

  • Luftfahrt

  • Schwerindustrie

  • Langstreckentransport

Diese Bereiche benötigen:

Energiedichte, transportierbare Kraftstoffe

Die Herausforderung

Viele Systeme sind weiterhin abhängig von:

  • flüssigen Energieträgern

  • bestehender Infrastruktur

  • hoher Energiedichte

Bedarf an CO₂-armen Alternativen wächst stark

Rolle von Pyrolyseöl

Pyrolyseöl entsteht aus Biomasse oder Kunststoffabfällen.

Es kann genutzt werden als:

  • erneuerbarer Energieträger

  • Rohstoff für Raffinerieprozesse

  • chemischer Ausgangsstoff

Je nach Weiterverarbeitung kann es zu:

  • Schiffskraftstoffen

  • SAF-Pfaden

  • industriellen Energieträgern

beitragen.

Technische Einordnung

Pyrolyseöl ist meist:

  • kein direkter Ersatz für Diesel oder Kerosin

  • muss häufig weiter aufbereitet werden

Typische Verfahren:

  • Hydrotreatment

  • katalytisches Upgrading

  • Co-Processing in Raffinerien

Strategische Vorteile

  • Nutzung von Abfällen statt fossiler Rohstoffe

  • geringere Fossilabhängigkeit

  • Integration in bestehende Systeme

Flexible Produktion

Mögliche Einsatzstoffe:

  • landwirtschaftliche Reststoffe

  • Holzreste

  • Industrieabfälle

  • Kunststoff- und Gummiabfälle

Marktpotenzial

Der Druck zur Dekarbonisierung steigt durch:

  • Regulierung

  • CO₂-Bepreisung

  • Klimaziele

Wirtschaftliche Bedeutung

Mögliche Vorteile:

  • zusätzliche Einnahmequellen

  • Zugang zu neuen Märkten

  • breitere Wertschöpfung

Satoumi-Vorteil

  • dezentrale Produktion

  • flexible Integration

  • Nutzung problematischer Abfallströme

  • modularer Aufbau

Strategische Perspektive

Die Energiewende benötigt:

  • Elektrifizierung wo möglich

  • nachhaltige Moleküle wo notwendig

Pyrolyse kann diese Lücke teilweise schließen

Abfall wird damit zu einer Quelle erneuerbarer Energieträger

für schwer dekarbonisierbare Industrien.

Interesse an einer frühen Partnerschaft?

Satoumi sucht aktuell nach Pilotpartnern, um die ersten Projekte in die praktische Umsetzung zu bringen.

Der Fokus liegt derzeit insbesondere auf Partnern, die an frühen Implementierungen, Prototyping, Fertigung oder Pilotprojekten mitwirken können.

Auch wenn der Zeitpunkt für Ihr Unternehmen aktuell noch zu früh sein sollte, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Gerne:

  • stellen wir weitere technische Informationen bereit

  • prüfen mögliche Formen der Zusammenarbeit

  • evaluieren gemeinsam, ab welchem Entwicklungsstand eine Kooperation sinnvoll ist

  • oder setzen interessierte Organisationen auf unsere Early-Partner- und Deployment-Warteliste

Parallel arbeitet Satoumi daran, zukünftig auch vollständige Reaktorsysteme über Produktions- und Implementierungspartner verfügbar zu machen.

Falls Interesse besteht an:

  • zukünftigen Reaktorkäufen

  • Lizenzpartnerschaften

  • Pilotprojekten

  • oder späteren Miet-/Leasingmodellen

freuen wir uns über einen frühzeitigen Austausch und kommen gerne auf Sie zurück, sobald der passende Entwicklungsstand erreicht ist.

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